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Die emiratisch-maledivische Premium-Leisure-Airline Beond hat mit sofortiger Wirkung alle Verbindungen von und zu den Malediven eingestellt. In einer Erklärung begründet das Unternehmen die Aussetzung der Flüge auf dem gesamten Streckennetz für einen Zeitraum von sechs Monaten mit „dem jüngsten Anstieg der Kraftstoffpreise“ und „der typischen saisonale Nachfrage“ (auf den Malediven ist Sommer Nebensaison).

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Das Airline-Startup mit Basis auf dem Flughafen Malé (MLE) bietet Flüge in Narrowbody-Flugzeugen in einer Premium-Konfiguration auf die Malediven.

In der Zeit bis Ende Oktober will Beond in den Ausbau der Flotte investieren, dabei wird das Bordprodukt erneuert und vier weitere Flugzeuge mit der All-Business-Kabine ausgestattet, so dass Beond im Winter 2026-2027 mit einer Flotte von sechs Flugzeugen operieren kann. Reisende, die bereits Flüge für den Sommer 2026 gebucht hatten, werden vom Kundendienst der Airline kontaktiert und kostenfrei auf alternative Verbindungen umgebucht.

Die Flüge im Winterflugplan sind ab sofort auf der Beond Webseite buchbar. Ab dem 25. Oktober verbindet Beond dann jeweils mittwochs und sonntags den Flughafen München (MUC) und Malé (MLE). Zum Einsatz kommt ein Airbus A319 mit 44 Business Class Sitzen in einer 2-2 Anordnung und einer technischen Zwischenlandung auf dem Dubai World Central Airport (DWC).

Neben München (MUC), Zürich (ZRH) und Mailand-Malpensa (MXP) wird Beond im Winter ganz neu auch nach Paris Charles-de-Gaulle (CDG) und London-Heathrow (LHR) fliegen.

Eine wahrscheinlich unausweichliche Entscheidung auch in Anbetracht der regionalen Instabilität, in der Beond operiert und auf dem Weg nach Malé Zwischenstopps in Saudi-Arabien oder Dubai einlegen muss, da sowohl ihr Airbus A319 als auch ihr Airbus A321 die Strecke nicht ohne Tankstopp zurücklegen können.

Dennoch dürfte dies sicherlich nicht förderlich für das Image der Malediven Airline und Vertrauen bei Passagieren sein, denn schon in den vergangenen zwei Jahren ihres Bestehens wurde der Flugbetrieb mehrfach durch Annullierungen und Verspätungen beeinträchtigt.

Titelfoto von MATHEEN FAIZ/BEOND

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